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Nr. 25 Vogelfrei

Ergänzungsfuttermittel für Pferde
Nr. 25 Vogelfrei
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Was haben Hochleistungspferde, ältere und gelenkserkrankte Pferde gemeinsam? Der Verschleiß... mehr

Was haben Hochleistungspferde, ältere und gelenkserkrankte Pferde gemeinsam?

Der Verschleiß des Knorpels ist schneller als seine Regeneration!

Dadurch können Gelenksprobleme entstehen, Störungen des Bewegungsapparates verschlechtern sich und bereits bestehende Gelenkserkrankungen unterliegen einem verzögerten oder verhinderten Heilungsprozess. Gelenkserkrankungen beim Pferd führen zu Schmerzen und damit zu Lahmheiten. Je älter ein Pferd wird, desto unbarmherziger können arthrotische Veränderungen belasten und eine mögliche Unreitbarkeit des Pferdes in Aussicht stellen. Erste Anzeichen degenerativer Gelenkserkrankungen sind verzögertes und verspanntes Einlaufen, Blockaden, Unrittigkeiten, Unwilligkeiten bis hin zur Arbeitsverweigerung.

Das Knorpelgewebe unterliegt anderen Gesetzen

Die Abnutzung des Gelenksknorpels ist in Relation zu seinem Aufbau zu sehen und ist damit unter anderem auch eine Frage der Ernährung. Zum besseren Verständnis sollte dabei das Knorpelgewebe näher unter die Lupe genommen werden:

Im Unterschied zu vielen anderen Gewebearten des Körpers ist das Knorpelgewebe, welches zum Bindegewebe zählt, sehr arm an Zellen, in diesem Fall Knorpelzellen (Chondrozyten). Die sind in einer sogenannten Extrazellulären Matrix eingebettet, die dem Knorpel die stoßdämpfenden Eigenschaften verleiht.

Eine suboptimale Leistungsfähigkeit oder eine zu geringe Teilung junger Chondrozyten und das zu frühe Absterben älterer Knorpelzellen verzögert die gesamte Regeneration des Knorpels, da die Knorpelzellen maßgeblich an der Neubildung und Regeneration der Extrazellulären Matrix beteiligt sind. Die Extrazellulären Matrix, bestehend aus Wasser, kollagenen Fasern und Proteoglykanen, dient den Knorpelzellen wiederum als Schutz- und Puffersystem.

Die Energiekraftwerke der Zelle bestimmen deren Lebensfähigkeit

Diese Synergie zwischen Knorpelzellen und Extrazellulärer Matrix muss vor allem durch die Unterstützung der zelleigenen Mitochondrien aufrechterhalten werden. Die sogenannten Energiekraftwerke der Zelle, die vor ihrer Involvierung wiederum einstmals eigenständige einfachste Zellen dargestellt haben, und ausschließlich von der Mutter vererbt werden, bestimmen einen Großteil der Lebensenergie einer Zelle.

In den Mitochondrien der Chondrozyten wird mithilfe ausgeklügelter Enzymsysteme ein Teil der Energie für diese Zellen aus Sauerstoff und Wasserstoff gewonnen. Dabei entstehen freie Radikale, deren Abfangen antioxidativen Systemen obliegt. Bestimmte Nährstoffe wie Carnitin, Niacin und eine ganze Reihe antioxidative Pflanzenstoffe spielen hier eine nicht unerhebliche Rolle. Grundsätzlich haben Mitochondrien eine Steuerfunktion in der Zelle, der so weit geht, dass Mitochondrien den Zelltod befehlen können. Dies könnte grundsätzlich auch für Knorpelgewebe gelten und im Rahmen der Arthrose beachtet werden.

Bei Arthrose und entsprechende Entzündungen des Gelenksapparates hat sich die ergänzende Ernährung mit Glucosaminsulfat und Kurkuma hoch bewährt. Der Wirkstoff Curcumin hemmt entzündungsfördernde Enzyme wie die Cyclooxygenase-2, die Lipoxygenase und NO-Synthase und wirkt somit auch leicht schmerzlindernd.

Nr. 25 Vogelfrei - ultimativ und effizient

Nr. 25 Vogelfrei ist ein hocheffizientes flüssiges Produkt, welches durch ausgesuchte Inhaltsstoffe diejenigen Nährstoffmängel, die die Zellaktivität vor allem der Knorpelzellen ausbremsen, ausgleichen soll. Diese Nährstoffe haben einen Einfluss auf die mitochondriale Gesundheit der Zellen.

Durch die physikalische Einbindung in Mizellen, kleinster Tröpfchen, wird der Nährstoffkomplex geschützt an den gewünschten Wirkungsort transportieren, so dass ein extrem rascher Ausgleich von Ernährungsdefiziten gewährleistet ist. Neben Glucosaminsulfat enthält Nr. 25 Vogelfrei eine nicht unwesentlich hohe Menge an Kurkuma, dessen Bioverfügbarkeit durch Solubilisierung (Wasserlöslichmachung) deutlich erhöht wurde. Dieses Produkt enthält Fruchtzucker und das synthetische Vitamin B3 und ist frei von Aroma-, Konservierungsstoffen oder Bindemitteln.

Die vitale Aktivierung der Knorpelzellen führt zu einer verbesserten Regeneration der Extrazellulären Matrix.  Dazu ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen (unter anderem Kupfer und Mangan) nötig.  Wir empfehlen daher beim Einsatz von Nr. 25 Vogelfrei  eine grundlegende Mineralisierung mit Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 1 Alles fliesst.

Neue und bessere Ergebnisse kann man nur erwarten, wenn man am bestehenden System etwas ändert. Dazu gehört ein Überdenken der Grundfutterration (keine Heulage, Verzicht auf Aroma- und Konservierungstoffe),  Einsatz von Physiotherapeuten zur Verbesserung der Gelenks-Symmetrie und eine wirklich bedarfsgerechte Ernährung.

Sich frei bewegen wie ein Vogel...

Die ersten Ergebnisse des Nr. 25 Vogelfrei zeigen nicht nur seine Bedeutung für den Gelenkstoffwechsel sondern auch, dass die mitochondriale Gesundheit aller Körperzellen davon berührt wird. Die Nr. 25 Vogelfrei eignet sich unter anderem auch zur Verbesserung des Allgemeinzustands von Hochleistungs-Sportpferden oder Senioren.

Jetzt Nr. 25 Vogelfrei auch für den Hund!

 

"Und wenn Du denkst, es geht nichts mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her!" (Roswitha Rudzinski)

Weiterführende Links zu Nr. 25 Vogelfrei

Zusammensetzung Nr. 25 Vogelfrei flüssig:

Fructose, Wasser, pflanzliche Öle vorwiegend mittelkettig, Glucosaminsulfat, L-Carnitin 2%, Lecithin, Curcuma.

Zusatzstoffe/Liter:

Niacin 2000mg
L- Carnitin 20.000mg

 

Analytische Bestandteile:

Rohprotein 0%, Rohfett 14%, Rohfaser 0%, Rohasche 1%, Natrium 0%
 

Fütterungsempfehlung:

10 bis 30 ml pro Tag und Pferd (1/2 bis 2 Messlöffel) pro Pferd und Tag, Ponys und Kleinpferde entsprechend weniger.

Wegen des erhöhten Vitamingehalts bitte nicht mehr als täglich 60g bzw. ml pro Pferd und Tag füttern.

Die Mitochondrien - Energiekraftwerke der Zelle

Die Mitochondrien wurden im Rahmen der ganz frühen Zellentstehung in die Körperzellen involviert, was an ihrer einfachen Membran erkennbar ist. Sie sind auf ihre Art und Weise sehr selbstständig und werden grundsätzlich vom mütterlichen Organismus  mit der Eizelle weiter vererbt.

Sie gelten als sogenannte Energiekraftwerke der Zelle, da in ihnen das ATP (Adenosin-Tri-Phosphat) gebildet wird. Das ATP gilt als universeller Energielieferant jeder einzelnen Körperzelle (ähnlich wie Benzin). Aus dem Baustein Glukose wird noch außerhalb der Mitochondrien Brenztraubensäure hergestellt. Diese wird in den Zitronensäurezyklus eingeschleust. Dort wird über mehrere Schritte ähnlich einer Brennstoffzelle Wasserstoff  produziert (NADH + H+).

Im Rahmen der Atmungskette, die als ein Stoffwechselweg bezeichnet werden kann, wird dann im innersten der Mitochondrien aus Wasserstoff und Sauerstoff Energie gewonnen, dass letztendlich der Bildung von ATP dient. Die aus Wasserstoff und Sauerstoff gewonnene Energie ist die gleiche Energie, die beim "Knallgaseffekt" frei wird. In den Mitochondrien wird sie stufenweise und unter höchster Kontrolle ab- und umgebaut. Im ATP liegt jetzt die Energie quasi in konservierter Form vor.

Bei diesem Prozess, in dem Sauerstoff verarbeitet wird, können durch leichte Fehler im System freie Sauerstoffradikale entstehen. Die sind sehr gefährlich und müssen kontinuierlich abgefangen werden. Dazu müssen spezielle antioxidative Systeme bereitstehen. Hier hat sich unter anderem Kurkuma sehr bewährt.

Wissenswertes